24.11.2017

Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT).

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie ist eine alternative Schmerztherapie. Elektromagnetisch erzeugte Stoßwellen werden mittels Ultraschallortung exakt in das Schmerzzentrum fokussiert.

Die Anwendung der Extrakorporalen Stosswellentherapie ist erfolgsversprechend bei chronisch schmerzhaften Reizzuständen in knochennahem Weichteilgewebe sowie Verkalkungen an Muskel- und Sehnenansätzen.

In unserer Praxis wenden wir die Stosswellentherapie bei folgenden Erkrankungen an:

  • Verkalkung und Schmerzen der Schulter (Bursitis, Tendinosis calcarea)
  • Tennis- und Golferarm (Epicondylitis humeri radialis u. ulnaris)
  • Schleimbeutelentzündung am Hüftknochen (Bursitis trochanterica)
  • Achillessehnenreizung (Achillodynie)
  • Fersensporn
  • M. Dupuytren (Sehnenverhärtungen an der Handinnenfläche)
  • M. Ledderhose (Sehnenverhärtungen unter der Fußsohle)
  • Lockerung zementfreier Hüftendoprothesen
  • Bei Muskelhärten (Myogelosen) als Stosswellentriggerbehandlung

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie kann häufig Operationen vermindern helfen. Generell handelt es sich um eine schonende Therapie. Vereinzelt können ein Hämatom ("blauer Fleck") oder auch eine kurzfristige vorübergehende Schmerzverstärkung nach der ersten Behandlung auftreten.